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Reisebericht
Dänemark 2015

In Lønstrup -
Harerenden
vom 13. - 27. Juni

Lönstrup ist ein kleines Fischerdorf an der Jammerbucht, in dem nur noch wenige Boote nach dem Fang auf den Strand gezogen werden. Seit Beginn des 20. Jahrhundert hat hier wie fast überall in Dänemark der Tourismus die Fischerei abgelöst. Die malerische Hauptstraße schlängelt sich wie eh und je vorbei an den gelb-weißen Häusern, die heute Galerien, Boutiquen, einen kleinen Supermarkt und viele Restaurants beherbergen. Das besondere Licht und die schöne Lage haben viele Künstler nach Lönstrup gelockt, die hier nun ihre Werke ausstellen und anbieten. Am Ende des Strandvejs thront hinter dem Parkplatz das alte Rettungshaus hoch über einem kleinen Stück Badestrand. Die Badebucht ist mit dicken Felsbrocken gesichert. Das Wasser innerhalb der Schutzmauer ist auch für Kinder schön flach und der Sand ideal zum Buddeln. Außerhalb der geschützten Fläche liegen viele Steine und Muscheln, manchmal auch Bernstein.
Text: www.fejo.dk

13. Juni: Die Abreise in Solingen und Ankunft in Dänemark
Heute steht uns eine längere Fahrt bevor, und wir sind in den letzten Zügen vor der Abfahrt. Wenn alles klappt, werden wir gegen 16 bis 17 Uhr an unserem Ferienziel in Dänemark ankommen. Wie Ihr richtig vermutet, werden hier keine spektakulären Berichte und Bilder über ferne Länder und exotische Abenteuer zu lesen und sehen sein, sondern nur “Urlaub in Dänemark”!

Km - Stand: 5255:
Gegen 4.30 Uhr fahren wir von Solingen über die L74 zur A46 &A43. In Münster geht es weiter auf die A1 in Richtung Bremen. An der Raststätte “Ostertal Süd” tanken um 8.00 Uhr. Danach fahren wir auf die A261 & A7 in Richtung Hamburg. Den Elbtunnel erreichen wir um 8.45 Uhr in Richtung Flensburg.
Die dänische Grenze überqueren wir um 10.40 Uhr. Km - Stand: 5811, gefahrene km: 556
Über die E45 fahren wir in Richtung Kolding und Aarhus. Gegen 11.20 Uhr tanken wir an der Raststätte “Ustrup Ost” zum zweiten mal.
Über die E45 geht es weiter bis Aalborg. Dort fahren wir auf die E39 in Richtung Hjörring. Gegen 14.30 Uhr sind wir schon in Lönstrup.  Wir bekommen den Schlüssel sofort ausgehändigt und sind gegen 14.45 Uhr am und im Ferienhaus in Hararenden.
Km - Stand: 6167, gefahrene km: 912

Erna packt wie immer aus, ich mache mit Finchen unsere erste Runde.
Später essen wir unseren mitgebrachten Braten und machen danach einen längeren Spaziergang.

Fazit: Wir hatten eine sehr gut Hinfahrt. Keine Panne, kein Stau und kein Unfall. Das Ferienhaus ist sehr gut. Was will man mehr!

Unser Ferienhaus

Nur 300 m vom Meer entfernt liegt dieses prachtvolle Luxusferienhaus aus Holz, 1999 gebaut, auf einem Dünengrundstück, in der Nähe von einem Aktivitätscenter mit u. a. tropischem Erlebnisbad. Aussicht zum Meer vom Haus und Grundstück. Holzböden im Wohnbereich, sonst Teppichboden. Das Haus enthält ein herrliches Badezimmer mit Fußbodenheizung, 2-Pers. Whirlpool, Duschnische und Waschmaschine. Vom Badezimmer hat man direkten Zutritt zur Sauna des Hauses. Die gut ausgestattete Küche ist modern eingerichtet mit u.a. Geschirrspüler, Tiefkühlgerät, Mikrowelle und Herd mit Ceran-Feld. Im gemütlichen Wohnzimmer gibt es u.a. Kaminofen, Stereoanlage mit CD-Spieler, DVD-Spieler, Kabel-TV für sowohl deutsche als auch skandinavische Fernsehsender sowie Video. Offenes Obergeschoss mit 2 Schlafplätzen und TV mit Video.
An weiterer Ausstattung können kostenlose, kabellose Internetverbindung (Computer ist mitzubringen), Solarium, Wäschetrockner (steht im Geräteraum), Weber-Grill, Kinderbett und Kinderhochstuhl erwähnt werden.
Text: www.sonneundstrand.de

Lønstrup - City

Lønstrup - Strand

Strand und Küstenweg von Lønstrup bis nach Harerenden

Dort, wo heute die Ferienhäuser von Lönstrup über die Nordsee blicken, war vor 5.000 Jahren noch Meeresgrund. Und bei jedem Sturm versucht das Meer, ein Stück vom Land zurückzuerobern. Seit 1981 wird die Küste mit dicken Felsbrocken aus Norwegen befestigt. Trotzdem rutschen jedes Jahr viele Kubikmeter Sand ins Meer, manchmal auch mitsamt der Treppen und Mauern, die zu dicht am
Ufer standen.
Richtung Norden endet der Strand nach einigen Metern und wird zu einem schönen Küstenwanderweg in Richtung Skallerup Klit. Baden kann man dort nicht, denn die Küste ist mit Felsbrocken gesichert. Zu den Ferienhäusern oberhalb führt ab und an eine Treppe. Nach Süden geht man direkt am Wasser entlang, wenn Wind und Wellen es zulassen, kommt man bis zur großen Düne Rubjerg Knude. Autofahren am Strand ist hier leider nicht mehr möglich. Die Steilküste hat in den letzten Jahren zuviel Sand ans Meer verloren, die ehemals asphaltierte Zufahrt gibt es nicht mehr. Text: www.fejo.dk

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